GUEST boOk

Thursday, July 29, 2010 11:37 PM

Jeroen Soree

Beste Herman, 
 
Nu ik zit te kijken naar een herhaling van een uitzending van Ivo Niehe bevliegt mij een vreselijke blijk van bewondering voor uw oevre. "Rennen, springen, vliegen, duiken, vallen en weer opstaan" staan voor mij het meest tot de verbeelding. Daarnaast "Hilversum 3" en "Anne". Uit die liedjes put ik vaak energie en zing ze mee in mijn auto waar ik dagelijks ten minste 3 uur in vertoef.  
 
U, de clown, de caberetier, dichter, de kunstenaar, schilder en wat niet meer, maar vooral mens en vader voor je kinderen bent voor mij een voorbeeld. 
 
Blijf als het u belieft doen wat u doet. 
 
U blijft voor mij een inspiratiebron. Druven wat je kan..... 
 
Hartelijke groet en nogmaals gefeliciteerd! 
 
Jeroen
Wednesday, July 28, 2010 1:58 PM

Besucherin

Bericht eines Besuchers Herman van Veen, 65 Jahre in Wort und Bild. Ich kenne ihn seit rund 35 Jahren und fragte mich schmunzelnd und neugierig, wie das wohl gelingen kann. Hat man vielleicht ein Hochhaus gemietet, um all die Dinge zu zeigen, die dieser Mann im Laufe seines bisherigen Daseins getan und auf den Weg gebracht hat? So fuhr ich an einem hysterisch warmen Sommerfreitag zur Eröffnung nach dem mir bis dahin unbekannten Emmerich an den Rhein und war komplett erstaunt. In bahnbrechender Weise ist es allen Beteiligten gelungen, mit einem multimedialen Ausstellungskonzept und mit hohem ästhetischem Anspruch auf zwei Etagen einen repräsentativen Querschnitt durch Herman van Veens bisheriges Gesamtkunstwerk und Engagement zu zeigen. Man geht und erinnert sich. Trifft bekannte Gesichter. Freude kommt auf bei gut Vertrautem. Staunen bei bis dato Unbekanntem. Bildschirminstallationen zeigen wie im Zeitraffer Bühnen- und Fernsehshows aus über 40 Jahren. Schöne, aufregende Zeitreise. Oft war man dabei. Seine Geisteskinder wie Alfred J. Kwak, Colombine oder Jan de Man sind ebenso vertreten wie die vielen kleinen Brillanten der Theaterkunst. Mata Hari, Windekind oder auch die Musiktheatervorstellung Op een Dag in September sollen hier stellvertretend genannt sein. Die schönsten, seiner von ihm ausgewählten Gedichte projiziert auf einem Ballon, Theaterkostüme, Videos, Tischtennisbälle, Fotos, Comics, Dokumentation seines Einsatzes für Kinderrechte u.v.m. Wenn man sich umdreht, gibt es Neues zu entdecken, kommt ins Geplauder mit anderen Gästen. Gemeinsame Reisen in die Erinnerung. Hell und exzellent platziert sind die Dinge. In der unteren Etage liegen tausende Rosenblätter. Ein unverkennbares Zeichen dafür, dass Herman van Veen selbst Regie geführt hat beim Ausstellungsaufbau. Die Frau, die die Rosen zerpflückte muss noch heute duften, denke ich. Ich selbst war am meisten von seinen Gemälden angetan. Man könnte meinen, sie stehen in wunderbarem Kontrast zu dem höchst präsenten, vielfältigen Sänger, Erzähler, Musikanten und Harlekin auf der Bühne und machen doch das Spiegelbild erst komplett. Großformatig sind die Werke meist und farbintensiv, aber zugleich niemals erschlagend. Da schwelgt ein Mann in Farbe und Ästhetik, da ist er im Rausch und kann wohl nicht anders. Nichts scheint dem Zufall überlassen, doch simultan fühlt man, dass der Künstler kein Ziel gehabt haben kann. Das Thema entstand beim Malen. Er stieg in die Leinwand und wurde eins mit dem Bild. Alles Erfahrene und Künftige tönt in Dur und Moll aus der Farbe. Ein bisschen irritieren mich einige Titel. Mag es lieber, wenn ich das Bild erzählen lasse. Ich kann ihn mir beim Malen gut vorstellen. Musik im Kopf, Poesie, Erinnern, Träume, sein Sinn für klare Schönheit, Sehnsucht und auch die Trauer, das alles findet sich wieder in den Bildern, die ich mit einem Wort beschreiben kann: Harmonie Zwei mochte ich besonders: Ein etwas kleineres Werk. Schwarz mit gespachtelter Struktur. Ähnlich verbranntem Holz und in der Mitte leuchtet durch einen Spalt hindurch ein enorm glühendes Rot gleich einem: ‚Trotz alledem’. Ich sagte es ihm. Wir schwiegen ein bisschen. Und dann ist da noch ein helles Graues. Sehr groß und an stiller Eleganz kaum zu überbieten. Es ist die Ruh. Herman malt noch nicht allzu lang. Doch seine Werke, die oft mit eigenen Wortfragmenten, filigranen Linien und organischen Elementen vollendet sind, werden mehr und mehr zu unverkennbaren Van Veens. Es gab einen Augenblick, da saß er allein auf einem Stuhl, hielt die Augen eine Weile geschlossen. Neben ihm ein riesiges Gemälde. Rot in Rot in Rot. Sein Gemälde. Das Rot hatte sich auf seinem Gesicht verfangen. Er schien in Liebe getaucht. Hab den Moment genossen. Ich kannte seine Mutter nicht, doch ich weiß, wie er enorm er sie liebt. Hab mir den Bildtitel nicht gemerkt. Ich aber hätte es 'Mutter' genannt. Kurzum: Wer mag, der sollte nach Emmerich an den Rhein kommen und ein staunen, entdecken, erinnern, planen. Es lohnt sich. Ist das ein Lebenswerk? Ich bezweifle das. Lebensabschnittswerk wohl eher, denn Herman van Veen arbeitet schon wieder an neuen spannenden Dingen, setzt sich weiterhin für die Kinderrechte ein und wie ich weiß, entstehen auch schon neue Malereien. Danke an alle im Hintergrund und Herman van Veen Man sieht sich. Eine Besucherin
Sunday, July 25, 2010 8:59 PM

Fan van youw

Hoi Herman, 
wünsche Dir weiterhin einen schönen Urlaub, hoffe aber dass Du irgendwann Deine Nase davon voll hast und uns wieder was schönes oder unbequemes singst. 
 
Lese oft Dein getwittere, aber das ist manchmal ganz schön schwer wenn man so wie ich kein Niederländer ist oder die Sprache halt nur bruchstückhaft versteht. Die Übersetzungen, die mein Computer dann so bietet wirken mitunter so grotesk, das ich denke, dass kann er nun wirklich nicht gemeint haben. 
Früher hast Du mal Dein Weblog für solche tägliche Eintragungen genutzt und irgendeine Deiner guten Seelen (vielleicht Chris) hat`s dann in eine sinnhafte Übersetzung gebracht - da hatte ich mehr Chancen Deinen Texten zu Folgen.  
Deshalb hier die höfliche und wahrscheinlich erfolglose Frage ob Du das nicht wieder so wie früher machen möchtest? 
Nee?- ok ich wollte ja nur sagen dass ich gerne lese was du schreibst. 
Viel Spaß noch und gute Erholung für Dich und vergiss nich bald wiederzukommen! 
Mit herzlichem Gruß 
Dein Fan
Sunday, July 25, 2010 3:22 PM

fieke

hallo "allemaal" ... om maar meteen met de deur .... ik zoek een cd of dvd of wat danh ook waar "wisse de dood" op te luisteren is ... "vroeger" had ik dit op een lp .... nog te krijgen .. zou'k heel; bij mee zijn ... lieve groet uit brabant ....
Friday, July 23, 2010 10:56 PM

Thomas

Dag meneer van Veen, Dank u voor het mooie tekenprogramma Alfrred J. Kwak! Veel van genoten tijdens mijn jonge kinderjaren. Thomas
Monday, July 19, 2010 3:49 PM

sander

hallo. 
heb even een vraag. ben 2 jaar geleden ook bij een show in de spiegel geweest. en er is nu weer een show 28/29april. maar mijn vraag is is dat de zelfde show als 2 jaar geleden. hoop dat iemand mij daar antwoord op kan geven  
 
M.V.G sander
Sunday, July 18, 2010 9:58 PM

paula hollander

een week later... 
onze jongens hebben het goed gedaan, alle wedstrijden gewonnen, alleen de laatste niet, helaas, we waren zo dichtbij!!!complimenten voor Bert, maar er zijn helaas ergere dingen in de wereld...
Monday, July 12, 2010 12:35 PM

Beate

.....selbst medien in deutschland bemerken die irritation der holländer weil ihre manschaft jetzt so spielt wie ehemals die deutschen (zielorientiert sag ich mal)und die deutschen unerwartet schön wie die vormals die holländer. sollte ich jetzt meine stolze oranjefahne in den schrank verbannen?
Monday, July 12, 2010 1:10 AM

linda

... met alle middelen , On- en Geoorloofd , stijlloos en na verlengingen ... en met net geen penalty's ... mocht de beste winnen ... Hup Spanje ... khad Oranje toch liever "met stijl" naar huis zien gaan ... maar ondanks dat waren wij België helemaal en allemaal VOOR Oranje :-)
Sunday, July 11, 2010 6:39 PM

Julia Lax

@ Maria man kann auch fröhliche Tränen vergießen. Oder wenn etwas unglaublich schön ist, einfach wenn man zutiefst berührt ist.
Naam 
E-mailadres (optioneel)
Bericht 
 
Protected by FormShield

Vul hieronder de weergegeven code in.