GUEST boOk

Friday, May 28, 2010 2:21 PM

Simone

Für Agnes 
 
hallo Agnes. Hartelijk bedankt für die Übersetzung, es ist eins meiner Lieblingslieder. Vielleicht magst Du mir einmal an meine Adresse mailen, da ich gerne noch 2 Texte übersetzt hätte u etwas fragen möchte. Das wäre nett. Meine Adresse ist  
 
Groetjes, tot gauw Simone
Friday, May 28, 2010 12:00 PM

Hedwig

Heij Agnes, 
Du bist lieb !  
 
Ich trau' mich zu fragen : magst Du für mich auch einen Text übersetzen ? Ich wünsch' mir den, unter dem 'Ateliertheater Schaapskoi'. Kom...! 
Würde ich sehr gerne wissen ! 
 
Danke.
Friday, May 28, 2010 1:30 AM

Agnes

fur Simone (25 mei) 
Lieber Simone, ich habe versucht fur sie das Lied: 'Te Hooi en Te Gras' zu ubersetzen. Ich bin kein professionellen Übersetzer, aber ich habe versucht es so gut wie moglich zu machen.  
Wenn dies scheint ein Gedicht 
Dann kommt das durch deine Augen 
Die blauer werden wenn Sie sprechen 
Uber Seemöven und Erdbeeremarmelade 
 
Wenn das auf Ihrem Gesicht scheint 
dann ist das ein Morgen 
gegen den Wind 
durch die Polder 
zu Ihrem Haus 
 
Zusammen Brombeeren pflücken  
Gemeinsam schutzen unter eine Jacke  
Zu fälle Gelegentlich  
 
Das war 
was es war 
 
Die Sonne brach durch die Wolken 
Der Himmel aufgerissen 
Es war ein Tropfen 
Auf deine Nase 
 
Wenn ich stecken 
Dann ist, dass im August 
unter den Kirschen 
in den Schatten 
Ihrer Garten 
 
Zusammen Brombeeren pflücken 
Gemeinsam schutzen unter eine Jacke  
Zu fälle 
Gelegentlich 
Das war 
was es war 
 
Wir aßen, wenn es gut schien 
Wo wir waren und wollten 
und Sie fast vergass 
wer ich war 
 
Und wenn ich jetzt noch Tee koche 
Das ist wegen dem Zufall 
Das ich hörte dich weinen 
Wenn Sie dachte 
Dass ich bereits verschwunden war 
 
Zusammen Brombeeren pflücken 
Gemeinsam schutzen unter eine Jacke 
Zu fälle 
Gelegentlich 
Das war 
was es war 
 
Ich habe in jedem Fall versucht so gut wie moglich die Meinung dieses Lied zu treffen.
Thursday, May 27, 2010 11:27 PM

Consultant

Herman van Veen, 
entschuldigen Sie bitte diese Art von Sendung, wie sie bei Maybritt Illner ist: 
 
Es geht nicht um das, was sie forderten: den Menschen, 
 
Es geht um Unterhaltung - auch in der schwersten Krise. 
 
Es geht immer nur um Geld. In diesem Fall Einschaltquoten. 
 
Ich hoffe, ihre leisen Töne, haben Einige gehört. 
 
Die Wirklichkeit ist: Jeder kann nur sich selber ändern und damit ändert sich die Gesellschaft. 
 
www.anthroposophie.net. 
 
Beste Groeten, 
 
Anneke
Thursday, May 27, 2010 10:43 PM

Detlef Bosau

Herman van Veen hat heute bei Maybrit Illner etwas sehr schönes und sehr weises gesagt: Er meinte, er sei in einem Europa des Friedens aufgewachsen, in einem Europa ohne Kriege. Dies beschämt mich als Deutschen fast, denn Herman van Veen ist noch einige Wochen vor Ende des (von Deutschland ausgegangen) WK II geboren. Aber ist wichtig, daß wir uns immer daran erinnern, daß wir seit 65 Jahren in Europa keinen Krieg mehr hatten. (Wobei ich bei dem Gedanken erschrecke, daß wir Ex-Jugoslawien hierbei ausblenden :-( ) Ich denke dennoch, daß das in den letzten Jahrhunderten, wenn nicht im letzten Jahrtausend, die längste Friedensperiode in Europa war. Und das sollten wir nicht vergessen. Vielen Dank. Detlef Bosau
Thursday, May 27, 2010 9:39 PM

Babette

"Seit geraumer Zeit bleibt er unter seinen Möglichkeiten- warum nur????? " Nun ja, vermutlich ein Zusammenspiel aus Alter, einer ausreichenden Menge an eingenommenem Geld und einem gewissen Hochmut. Amüsierte Grüße, B
Thursday, May 27, 2010 8:12 PM

Musikhempi

Essen, Samstag den 22.05.10 
 
Herman van Veen zitiert sich zu oft selbst 
 
Gestern gastierte Herr van Veen in der Philharmonie in Essen. 
Es ist das Abschlusskonzert der langen Deutschlandtour. 
Obwohl seit 1968 vierzig Prozent des van Veen-Publikums gestorben sein sollen, ist der Saal sehr gut besucht. Die Erwartungen sind hoch. Was hat der „Star“ für diesen Abend mitgebracht? Zunächst mal muss man feststellen – er hat den Vorhang vergessen. Die Bühne liegt in blaues Licht gehüllt gänzlich unverhüllt da. - Ein nicht zu unterschätzendes Mosaik.- Zu Beginn -vor dem ersten Lied- darf das Publikum lernen zu regnen, zu gewittern und die Sonne scheinen zu lassen –einfache, aber schöne Effekte. Darauf scheißen die Tauben Amsterdam weiß und es regnet und regnet und regnet, und wenn es nicht regnet dann fängt es an zu regnen. Mit diesem Opener ist van Veen schon seit fast 3 Jahren unterwegs (auch nur mit Edith Leerkes im Programm „unter vier Augen“). Ebenso verhält es sich mit zahlreichen anderen Stücken: Die beiden Hunde, die sich an der ehemaligen Mauer anpinkeln, das Fieberthermometer hinterm Ohr, Amsterdam Flussviertel, Bei mir, Anne, die göttliche Psychose, Anders anders, Johnny, der Klavierhocker, etc.  
Van Veen hat nicht wirklich viel Neues im Gepäck, es gibt nicht mehr wie früher einen roten Faden und die überwältigende Dichte, den schmerzenden, jähen Wechsel von tiefem Ernst zum heiteren, absurden oder komischen Clown und zurück. Alles wirkt angerissen, nicht ernsthaft, es plätschert so dahin. Das Publikum ist gut und vergisst nicht, sofort zu regnen (ein Teil des Publikums reibt sich die Hände, ein Teil schnippt und ein dritter Teil klopft die Schenkel), zu gewittern (Publikum stampft mit den Füßen) wenn Herman van Veen die Worte Regen oder Gewitter fallen lässt. Nach 55 Minuten ist unvermittelt Pause. Früher gab es Momente, da schien die Zeit für einen Moment im Saal still zu stehen, wenn van Veen Lieder sang wie „Wölfe und Vampire“, „Grand Hotel Deutschland“, „You take my breath away“, „Was ich Dir singen wollte“, „Alles unter einem Hut“, „Möglicherweise ein Walzer“, „Ochtend in de stad“, „Du bist die Ruh“ oder selbst „Amsterdam Flussviertel“. Heute scheint es, als ob es keine Zeit mehr gäbe, das Konzert gerät ein bisschen zu einer fahrigen Werkschau, die leider nicht wirklich gelingt. Für Zuhörer, die während der Tournee mehrmals im Konzert waren, tauchen bekannte Teile wie „Jonny“ auf (van Veen und van der Wurff spielen durch Whisky Volltrunkene und ursprünglich erzählt van Veen eine wundervolle Geschichte wie man betrunken von der Kneipe rückwärts fahrend nach Hause kommt), doch die Geschichte bleibt unerzählt. Es bleiben Zitate und für Erstbesucher nicht mal verstehbare. Wenn der Opa dem Enkelkind die Notwendigkeit der Atomkraftwerke erklärt und dabei über die zwei Köpfe streichelt, ist das zwar sehr gruselig, aber es funktioniert nicht so wie früher, weil es singulär bleibt. Ungewöhnlich platt bleibt van Veen bei dem Statement, dass ein fehlender Begriff für verwaiste Eltern etwas über die Gesellschaft verrät. Der gewählte Titel der Vorstellung „Im Augenblick“ erklärt sich im Laufe des Abends nicht. In der Hoffnung auf mehr ist der Abend leider zu schnell zu Ende. Die Erwartungen an den Abend werden nicht erfüllt, da van Veen zwar die Zahl der begleitenden Musiker erhöht hat, nicht aber das musikalische Spektrum erweitert. Eine weitere Geige ist kein Saxophon, Akkordeon oder eine Klarinette – durch solche Instrumente entstanden früher wunderbare Momente und Klangfarben, die man schmerzlich vermisst. Und wenn Erik van der Wurff auch noch an die Bassgitarre geht, hört man nur noch Saiteninstrumente, was dann doch ermüdend ist. Sein Klavierspiel ist unverzichtbar. Wenn Edith, Jannemien und Dorit ( sie tanzt wunderbar) gemeinsam singen ist das wunderschön, doch leider auch nicht mehr so intensiv, wie beim letzten Programm bei „Until“. Bei den Zugaben beschränkt sich van Veen auf wenige, immerhin singt er „Laat me“. Allerdings kommt die Interpretation des Liedes nicht annähernd an die auf DVD vorhandene. Und wieder „Ich hab ein zärtliches Gefühl“, einfach zu oft gehört. Früher gingen Konzerte bis 23:30 Uhr und länger – heute ist um 22:40 Schluss. Es gäbe so viel aus dem riesigen Repertoire van Veens darzubieten was das Publikum genießen würde – aber es bleibt ungehört. 
Hier in Essen ist die Tournee zu Ende. Leider führt der letzte Abend nach 85 Konzerten in Deutschland nicht zu einem richtigen Abschlusskonzert! Zu hoffen bleibt, dass van Veen sich auf die bessere Qualität der früheren Tourneen besinnt und seinem treuen Publikum zukünftig mehr Neues bietet – gerade auch angesichts der nicht unerheblichen Kartenpreise. Die Konzertbesucher hätten es wahrlich verdient nicht nur van Veen-Zitate durch vier fantastische Musiker und einen eigentlich genialen Herman van Veen zu hören. „Schrei mit mir, sing mit mir, tanz mit mir…“, Herman tu es!!!! Seit geraumer Zeit bleibt er unter seinen Möglichkeiten- warum nur????? 
Thursday, May 27, 2010 6:58 PM

Max

Lieve bezoekers van de Schaapskooi en theater Pepijn, bedankt voor jullie warme aandacht voor de tryouts van mijn "Het Debuut-deel twee" Mede namens pianist Peter le Feber en regisseur Elisabeth Boor. Op verzoek voor de agenda, de volgende speeldata van "Het Debuut-deel twee" zijn: 23 september theater Pepijn Den Haag 25 september Scagon theater Schagen 23 oktober Vorstelijk Complex Utrecht 13 januari Ostadetheater Amsterdam Andere data volgen. De voorstellingen zijn ook te vinden tussen de speellijst van Herman. Graag tot ziens, Max Douw
Thursday, May 27, 2010 12:41 PM

Georg Jennen

Hallo Chris, 
 
herzlichen Dank aber das Lied welches ich meine ist wirklich ganz neu und noch auf keiner CD.Ich habe mich nach dem Konzert bei der Crew von Herman erkundigt. Es heisst schlicht Ich liebe dich. 
 
Viele liebe Grüße 
Georg
Thursday, May 27, 2010 10:15 AM

Chris J.

fur Georg Jennen: 
 
www.discoveen.nl/dlichliebdichnoch.htm 
 
gruss 
Chris J.
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