Gästebuch

Donnerstag, 27. Mai 2010 23:27

Consultant

Herman van Veen, 
entschuldigen Sie bitte diese Art von Sendung, wie sie bei Maybritt Illner ist: 
 
Es geht nicht um das, was sie forderten: den Menschen, 
 
Es geht um Unterhaltung - auch in der schwersten Krise. 
 
Es geht immer nur um Geld. In diesem Fall Einschaltquoten. 
 
Ich hoffe, ihre leisen Töne, haben Einige gehört. 
 
Die Wirklichkeit ist: Jeder kann nur sich selber ändern und damit ändert sich die Gesellschaft. 
 
www.anthroposophie.net. 
 
Beste Groeten, 
 
Anneke
Donnerstag, 27. Mai 2010 22:43

Detlef Bosau

Herman van Veen hat heute bei Maybrit Illner etwas sehr schönes und sehr weises gesagt: Er meinte, er sei in einem Europa des Friedens aufgewachsen, in einem Europa ohne Kriege. Dies beschämt mich als Deutschen fast, denn Herman van Veen ist noch einige Wochen vor Ende des (von Deutschland ausgegangen) WK II geboren. Aber ist wichtig, daß wir uns immer daran erinnern, daß wir seit 65 Jahren in Europa keinen Krieg mehr hatten. (Wobei ich bei dem Gedanken erschrecke, daß wir Ex-Jugoslawien hierbei ausblenden :-( ) Ich denke dennoch, daß das in den letzten Jahrhunderten, wenn nicht im letzten Jahrtausend, die längste Friedensperiode in Europa war. Und das sollten wir nicht vergessen. Vielen Dank. Detlef Bosau
Donnerstag, 27. Mai 2010 21:39

Babette

"Seit geraumer Zeit bleibt er unter seinen Möglichkeiten- warum nur????? " Nun ja, vermutlich ein Zusammenspiel aus Alter, einer ausreichenden Menge an eingenommenem Geld und einem gewissen Hochmut. Amüsierte Grüße, B
Donnerstag, 27. Mai 2010 20:12

Musikhempi

Essen, Samstag den 22.05.10 
 
Herman van Veen zitiert sich zu oft selbst 
 
Gestern gastierte Herr van Veen in der Philharmonie in Essen. 
Es ist das Abschlusskonzert der langen Deutschlandtour. 
Obwohl seit 1968 vierzig Prozent des van Veen-Publikums gestorben sein sollen, ist der Saal sehr gut besucht. Die Erwartungen sind hoch. Was hat der „Star“ für diesen Abend mitgebracht? Zunächst mal muss man feststellen – er hat den Vorhang vergessen. Die Bühne liegt in blaues Licht gehüllt gänzlich unverhüllt da. - Ein nicht zu unterschätzendes Mosaik.- Zu Beginn -vor dem ersten Lied- darf das Publikum lernen zu regnen, zu gewittern und die Sonne scheinen zu lassen –einfache, aber schöne Effekte. Darauf scheißen die Tauben Amsterdam weiß und es regnet und regnet und regnet, und wenn es nicht regnet dann fängt es an zu regnen. Mit diesem Opener ist van Veen schon seit fast 3 Jahren unterwegs (auch nur mit Edith Leerkes im Programm „unter vier Augen“). Ebenso verhält es sich mit zahlreichen anderen Stücken: Die beiden Hunde, die sich an der ehemaligen Mauer anpinkeln, das Fieberthermometer hinterm Ohr, Amsterdam Flussviertel, Bei mir, Anne, die göttliche Psychose, Anders anders, Johnny, der Klavierhocker, etc.  
Van Veen hat nicht wirklich viel Neues im Gepäck, es gibt nicht mehr wie früher einen roten Faden und die überwältigende Dichte, den schmerzenden, jähen Wechsel von tiefem Ernst zum heiteren, absurden oder komischen Clown und zurück. Alles wirkt angerissen, nicht ernsthaft, es plätschert so dahin. Das Publikum ist gut und vergisst nicht, sofort zu regnen (ein Teil des Publikums reibt sich die Hände, ein Teil schnippt und ein dritter Teil klopft die Schenkel), zu gewittern (Publikum stampft mit den Füßen) wenn Herman van Veen die Worte Regen oder Gewitter fallen lässt. Nach 55 Minuten ist unvermittelt Pause. Früher gab es Momente, da schien die Zeit für einen Moment im Saal still zu stehen, wenn van Veen Lieder sang wie „Wölfe und Vampire“, „Grand Hotel Deutschland“, „You take my breath away“, „Was ich Dir singen wollte“, „Alles unter einem Hut“, „Möglicherweise ein Walzer“, „Ochtend in de stad“, „Du bist die Ruh“ oder selbst „Amsterdam Flussviertel“. Heute scheint es, als ob es keine Zeit mehr gäbe, das Konzert gerät ein bisschen zu einer fahrigen Werkschau, die leider nicht wirklich gelingt. Für Zuhörer, die während der Tournee mehrmals im Konzert waren, tauchen bekannte Teile wie „Jonny“ auf (van Veen und van der Wurff spielen durch Whisky Volltrunkene und ursprünglich erzählt van Veen eine wundervolle Geschichte wie man betrunken von der Kneipe rückwärts fahrend nach Hause kommt), doch die Geschichte bleibt unerzählt. Es bleiben Zitate und für Erstbesucher nicht mal verstehbare. Wenn der Opa dem Enkelkind die Notwendigkeit der Atomkraftwerke erklärt und dabei über die zwei Köpfe streichelt, ist das zwar sehr gruselig, aber es funktioniert nicht so wie früher, weil es singulär bleibt. Ungewöhnlich platt bleibt van Veen bei dem Statement, dass ein fehlender Begriff für verwaiste Eltern etwas über die Gesellschaft verrät. Der gewählte Titel der Vorstellung „Im Augenblick“ erklärt sich im Laufe des Abends nicht. In der Hoffnung auf mehr ist der Abend leider zu schnell zu Ende. Die Erwartungen an den Abend werden nicht erfüllt, da van Veen zwar die Zahl der begleitenden Musiker erhöht hat, nicht aber das musikalische Spektrum erweitert. Eine weitere Geige ist kein Saxophon, Akkordeon oder eine Klarinette – durch solche Instrumente entstanden früher wunderbare Momente und Klangfarben, die man schmerzlich vermisst. Und wenn Erik van der Wurff auch noch an die Bassgitarre geht, hört man nur noch Saiteninstrumente, was dann doch ermüdend ist. Sein Klavierspiel ist unverzichtbar. Wenn Edith, Jannemien und Dorit ( sie tanzt wunderbar) gemeinsam singen ist das wunderschön, doch leider auch nicht mehr so intensiv, wie beim letzten Programm bei „Until“. Bei den Zugaben beschränkt sich van Veen auf wenige, immerhin singt er „Laat me“. Allerdings kommt die Interpretation des Liedes nicht annähernd an die auf DVD vorhandene. Und wieder „Ich hab ein zärtliches Gefühl“, einfach zu oft gehört. Früher gingen Konzerte bis 23:30 Uhr und länger – heute ist um 22:40 Schluss. Es gäbe so viel aus dem riesigen Repertoire van Veens darzubieten was das Publikum genießen würde – aber es bleibt ungehört. 
Hier in Essen ist die Tournee zu Ende. Leider führt der letzte Abend nach 85 Konzerten in Deutschland nicht zu einem richtigen Abschlusskonzert! Zu hoffen bleibt, dass van Veen sich auf die bessere Qualität der früheren Tourneen besinnt und seinem treuen Publikum zukünftig mehr Neues bietet – gerade auch angesichts der nicht unerheblichen Kartenpreise. Die Konzertbesucher hätten es wahrlich verdient nicht nur van Veen-Zitate durch vier fantastische Musiker und einen eigentlich genialen Herman van Veen zu hören. „Schrei mit mir, sing mit mir, tanz mit mir…“, Herman tu es!!!! Seit geraumer Zeit bleibt er unter seinen Möglichkeiten- warum nur????? 
Donnerstag, 27. Mai 2010 18:58

Max

Lieve bezoekers van de Schaapskooi en theater Pepijn, bedankt voor jullie warme aandacht voor de tryouts van mijn "Het Debuut-deel twee" Mede namens pianist Peter le Feber en regisseur Elisabeth Boor. Op verzoek voor de agenda, de volgende speeldata van "Het Debuut-deel twee" zijn: 23 september theater Pepijn Den Haag 25 september Scagon theater Schagen 23 oktober Vorstelijk Complex Utrecht 13 januari Ostadetheater Amsterdam Andere data volgen. De voorstellingen zijn ook te vinden tussen de speellijst van Herman. Graag tot ziens, Max Douw
Donnerstag, 27. Mai 2010 12:41

Georg Jennen

Hallo Chris, 
 
herzlichen Dank aber das Lied welches ich meine ist wirklich ganz neu und noch auf keiner CD.Ich habe mich nach dem Konzert bei der Crew von Herman erkundigt. Es heisst schlicht Ich liebe dich. 
 
Viele liebe Grüße 
Georg
Donnerstag, 27. Mai 2010 10:15

Chris J.

fur Georg Jennen: 
 
www.discoveen.nl/dlichliebdichnoch.htm 
 
gruss 
Chris J.
Mittwoch, 26. Mai 2010 19:07

Georg Jennen

Hallo! 
 
Hat vielleicht jemand den Text von dem Lied ICH LIEBE DICH ? Herman singt es in der aktuellen Show und ich habe es letzte Woche in Essen gehört - leider gibt es das noch nicht auf CD. 
 
DANKE und herzliche Grüße 
Georg
Dienstag, 25. Mai 2010 23:26

ilka

ich habe die blauen Flecken gehört und ich lebe und liebe noch
Dienstag, 25. Mai 2010 20:52

simone

Hallo. Kann mir jemand den Text des Liedes "TE HOOI EN TE GRAS" ins deutsche übersetzen. Das wäre supernett! Viele Grüße von Simone
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